08/12/2022

Automaten Haßelbacher

Überlassen Sie Ihr Glück nicht dem Zufall

VFS/DSAB Löwen Tour Dortmund

Offenes Dortmunder …

Alle Ergebmisse

Samstag

Offenes Doppel 301 M.O.

1. Jörg Mitterlehner/Karsten Koch

2. Timo Reddmann/Andreas von der Heyden

3. Andreas Schüring/Dennis Huss

Mixed 301 M.O.

1. Corinna Himmel/Timo Tomczik

1. Willi Keller/Michaela McClain

1. Sandy Wolf/Mark Wolf

Regionales Einzel 301

1. Marco Preuß

2. Maik Reiss

3. Peter Leuschner

DSAB Herren-Einzel Masters 501 D.O.

1. Patrick Plötz

2. Stefan Stoyke

3. Andre Kindel

DSAB Herren-Einzel Amateure 301 M.O.

1. Andreas Schüring

2. Björn Bramer

3. Dennis Huss

DSAB Damen-Einzel 301 M.O.

1. Morena Wolf

2. Ramona Berger-Gebauer

3. Marene Westermann

Offenes Doppel C+B

1. Fabian Dressel/Luca Tomczik

2. Marco Preuß/Stefan Dreier

3. Julian Oswald/Christian Kallenbach

Offenes Doppel A+höher 501 D.O.

1. Jörg Mitterlehner/Karsten Koch

2. Andreas von der Heyden/Willi Keller

3. Stefan Wünneck/Benjamin Ziem

Offenes Damen-Doppel 301 M.O.

1. Corinna Himmel/Sandy Wolf

2. Jana Bormann/Marene Westermann

3. Christine Mörsdorf/Michaela McClain

Sonntag

Offenes Herren-Doppel 301 M.O.

1. Stefan Stoyke/Christian Soethe

2. Christopher Toonders/Willi Keller

3. Marcel Aulich/Timo Tomczik

Damen-Doppel 301 M.O.

1. Jana Bormann/Marene Westermann

2. Silke Klingler/Morena Wolf

3. Nina Mitterlehner/Corinna Himmel

DSAB Herren-Einzel Masters 501 D.O.

1. Christopher Toonders

2. Moritz Hilger

3. Stefan Stoyke

DSAB Herren-Einzel Amateure 301 M.O.

1. Andreas Schüring

2. Dennis Huss

3. Kevin Bose

DSAB Damen-Einzel 301 M.O.

1. Michaela McClain

2. Marene Westermann

3. Sarah-Joy Weihe

Mixed 301 M.O.

1. Corinna Himmel/Kevin Bose

2. Alexander Smyk/Silke Klingler

3. Sandra Fiedler/Andreas Schüring

1. Wettbewerb: 6 Podiumsplätze, 6 verschiedene Akteure.

2. Wettbewerb: 12 Podiumsplätze, 12 verschiedene Akteure.

3. Wettbewerb: 15 Podiumsplätze, 15 verschiedene Akteure.

4. Wettbewerb: 18 Podiumsplätze, 18 verschiedene Akteure.

5. Wettbewerb: 21 Podiumsplätze, 19 verschiedene Akteure.

6. Wettbewerb: 24 Podiumsplätze, 22 verschiedene Akteure.

7. Wettbewerb: 30 Podiumsplätze, 27 verschiedene Akteure.

8. Wettbewerb: 36 Podiumsplätze, 29 verschiedene Akteure.

9. Wettbewerb: 42 Podiumsplätze, 31 verschiedene Akteure.

10. Wettbewerb: 48 Podiumsplätze, 34 verschiedene Akteure.

11. Wettbewerb: 54 Podiumsplätze, 36 verschiedene Akteure.

12. Wettbewerb: 57 Podiumsplätze, 37 verschiedene Akteure.

13. Wettbewerb: 60 Podiumsplätze, 38 verschiedene Akteure.

14. Wettbewerb: 63 Podiumsplätze, 39 verschiedene Akteure.

15. Wettbewerb: 69 Podiumsplätze, 41 verschiedene Akteure.

DO – Mit vielen scönen Aspekten

In den ersten vier Wettbewerben wurden insgesamt 18 Podiumsplätze ausgespielt. 100-prozentige Verteilung. So wie es sich meine beiden Stammtischbrüder Karl und Wladimir Iljitsch immer so sehr gewünscht hatten. Dann aber Erdrutsch. Was rede ich da. Tektonische Beben, Richterskala: Schon!

Die Zwei – und Podiums satt

Denn zwei wollten plötzlich mehr. Die zwei; Andreas Schüring und Dennis Huss. Woher kommen die nun wieder? Bei meinem Studium des Kapitals bin ich denen nicht begegnet. Nie und auch nimmer. Woher also? Aus Rhauder- und Ostrhauderfehn. Wie bitte? Stichwort: Dünen! Viele Weiden, Rindviecher soweit das Auge reicht – und das reicht weit, Regen, Mühlen, Tee und Metallbauer wie Sand an der Nordseeküste, am plattdeutschen Strand, sind die Fische im Wasser, die Darter bleiben an Land.

Nach ihrem dritten Platz im Offenen-Doppel in Dortmund ging es sowohl für Andreas Schüring als auch Dennis Huss munter weiter. Letztgenannter belegte im DSAB Einzel-Amateure Rang drei, Erstgenannter wurde Erster. Stabreim – passt zum friesischen Wikinger!

Drei Turniere hat Andreas Schüring bisher gespielt, nicht nur in dieser Saison, sondern überhaupt, und stand bis dato viermal bei den Amateuren auf dem Podium, zweimal Winner, zweimal Runner-up. Dennis Huss hat die Tour zweimal besucht, beide Male dieses Jahr. Einmal gewonnen, einmal Dritter. Der Ostfriese würde jetzt schnacken: „No skill just luck!“ Ganz schön viele Worte für zwei Ostfriesen.

More and more

Und kaum hat der eine mehr, will auch der andere ran. Marco Preuß zum Beispiel. Eher nordrhein-westfälisch angesiedelt. Er zählt nicht nur zu den 71.230 Einwohnern von Lüdenscheid, sondern auch zum Sixpack der very Bests am ersten Turniertag in Dortmund. Nach seinem Sieg im Regionalen Einzel gefiel er außerdem im Doppel C+B, in dem er zusammen mit Stefan Dreier Rang zwei klarmachte.

Mehr Wölfe

Nächster Fall: Wolf! Was rede ich: Wölfe! Wölfe mitten im September, remember Sandy und Mark Wolf! Nachdem sich das Rudel einträchtig im Mixed Platz einverleibt hat, wollte Sandy Wolf mehr. „Meine Frau, die Sandybill, will nicht so, wie ich wohl will.” Na, was will sie denn? Den ersten Platz im Damen-Doppel. Manntje, Manntje, Timpe Te … nee, oder? Doch! Auch wenn der Buttje im See verrückt wird. Corinna Himmel unterstütze sie beim sportlichen Raubzug, was Zeug hergab, griff allerdings zweimal nach den Sternen, weil sie sich mit Timo Tomczik ebenfalls den ersten Platz im Mixed schnappte. Zwei Siege nicht schlecht! Heaven shake, twice!

Mehr Meister und Schüler

Unter zwei siegreichen Erfolgen machten es auch nicht der Meister und sein Schüler. Eder und Pumuckl? Aber nein, allerdings ähnlich: Jörg Mitterlehner und Karsten Koch! Sie besiegten sowohl im Offenen-Doppel 301 M.O als auch im Doppel A+höher 501 D.O. die gesamte Konkurrenz – und die zählte im ersten Gang insgesamt 88 und im zweiten 52 Manntjes.

Guten Tag, Herr Reddmann

Beim ersten Sieg vertrieben die beiden Timo Reddmann/Andreas von der Heyden – sieh’ an, sieh’ an schon wieder dieser Reddmann – sowie Andreas Schüring/Dennis Huss, sodann beim zweien Willi Keller/ Andreas von der Heyden – was Vondi auch versuchte, es wollte nicht ganz klappen – und Stefan Wünneck/Benjamin Ziem. Damit haben wir ganz elegant die zweimaligen Runners-up abgefeiert.

Was ich noch zu sagen hätte …

dauert eine Fahrradkette und zwei Sätze im Steh’n;: Willi Keller wurde im Mixed Zweiter, an der Seite von Michaela McClain, die wiederrum an der Seite von Christine Mörsdorf im Damen-Doppel gleichsam an Position zwei rangierte. Zweimal gab sich ebenfalls Marene Westermann die Ehre, als Dritte im DSAB-Einzel und als Zweiter im Damen-Doppel im Gleichschritt mit Jana Bormann.

Björn Bramer

Wer zählte in diesem Part noch zu den auserwählten Podiums-Spieler:innen? Maik Reiss und Peter Leuschner als Zweiter respektive Dritter im Regionalen Einzel, Björn Bramer als Zweiter im Amateur-Einzel, Stefan Wünneck/Benjamin Ziem als Dritte im 501 D.O.-Doppel wie auch Julian Oswald/Christian Kallenbach im C+B-Doppel. Potztausend:

Tomczik(s)

Ein zweites Mal taucht der Name Tomczik auf. Den Sieg von Tomczik hatten wir bereits erwähnt, im C+B-Einzel noch nicht, weil es sich hier nicht um Timo, sondern Luca Tomczik handelt, der jüngere vom alten Bruder, alter Schwede! Timo. Luca Tomczik machte das Rennen zusammen mit Fabian Dressel.

Patrick Plötz bo(o)mt sich nach vorn

Was noch jungfräulich daniederliegt, ist das DSAB-Einzel der Masters. Mit seinem Sieg hat Patrick Plötz nun den fünften Tour-Sieg in dieser Spielzeit dokumentieren können. Gratulation! Fünf an der Zahl hätte Stefan Stoyke auch, wenn er gewonnen hätte, dann im Gegenzug Patrick Plötz nicht.

Liegt wohl an der Raumzeitkrümmung, wie Albert so gern fabulierte, anders kann ich mir das alles nicht erklären. Hat er aber nicht, nicht Einstein, sondern Stefan Stoyke. Er musste sich im Endspiel Patrick Plötz geschlagen geben. Andre Kindel durfte sich indes über sein erstes Mal auf dem Podium in dieser Saison freuen – und das in der Masters-Klasse. Klasse!

Und noch mehr Wölfe in DO

Das DSAB Damen-Einzel sah indes Morena Wolf vorn. Für die mehrmalige Tour Ranking Siegerin hat es nach längerer Zeit, um nicht zu sagen nach langer Zeit, wieder einmal zum Sieg in der Königinnenklasse gereicht. Das beeindruckt! Ramona Berger-Gebauers Formkurve geht indes schon seit geraumer Zeit steil. Auch wenn es für sie nicht zum Sieg gereicht hat, imponiert ihr zweiter Rang nur unwesentlich weniger.

Stefan Stoykes fünfter Saisonsieg

Im ersten Wettbewerb am Sonntag, dem zehnten insgesamt, ließ sich das erfolgreichste Duo der VFS/DSAB-Löwen Tour der letzten Jahre, Stefan Stoyke/Christian Soethe, seinen nächsten Sieg nicht streitig machen und verwiesen Christopher Toonders und Willi Keller auf Rang zwei, während das Gespann Marcel Aulich/Timo Tomczik auf drei kamen. Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der Podiumsplayers auf 34.

Marcel Aulich, Christian Soethe und Christopher Toonders waren hinzugekommen. Die anderen drei hatten tags zuvor schon gesammelt, wobei Timo Tomczik nunmehr den zweiten Sieg eingefahren hatte. Dabei blieb es auch. Willi Keller zeichnete sich dagegen als dreifacher Runner-up in Dortmund aus. Schon kräftig.

Jana Bormann/Marene Westermann

Bei den Damen im Doppel verminderte sich die Anzahl der Newcomerinnen auf dem Podest im Vergleich zu den Herren auf zwei, insgesamt stieg der Wert allerdings auf 36. Sowohl für Jana Bormann als auch Marene Westermann offenbarte sich so der erste Sieg an diesem Wochenende.

Für Silke Klingler im Duett mit Morena Wolf war es das erste Stockerl – beide positionierten sich als Zweite. Ferner drang Nina Mitterlehner in den Kreis der erfolgreichen Podiumsjägerinnen hinein, auf der anderen Seite polierte Corinna Himmel ihre Bilanz auf zwei Siege und einen dritten Platz auf. Beträchtlich!

In den drei folgenden DSAB-Einzel – Masters, Amateure, Damen – blieb in der höchsten Klasse Stefan Stoyke auf Rang drei hängen. Das Endspiel bestritten dagegen Moritz Hilger und Christopher Toonders. Letztgenannter behielt die Oberhand und brachte es allein am Sonntag auf einen Sieg und einen dritten Platz.

Michaela McClain

Bei den Damen machte Sarah-Joy Weihe als Dritte auf sich aufmerksam. Das Finale bestritten indes Michaela McClain und Marene Westermann. Michaela McClain war an diesem Tag die Bessere.

Andreas Schüring, Dennis Huss, Kevin Bose

Die Amateur-Competition unterschied sich von allen anderen DSAB-Einzel Wettbewerben dieser Offenen Dortmunder Meisterschaften dahingehend, dass mit Andreas Schüring nur eine:r die gleiche Disziplin an beiden Tagen für sich entscheiden konnte. Das Endspiel am Sonntag bestritten meine Kumpels aus dem fernen Rhauderfehn. Zur Erinnerung: Andreas Schüring und Dennis Huss.

The One and Only heißt: Andreas Schüring. Erster! Fünfmal in diesem Jahr in dieser Disziplin am Start: Dreimal siegreich, zweimal Zweiter. Dennis Huss erst zweimal Tour-mäßig zugange: Erster, Zweiter, Dritter! Ich glaube, es liegt am Kandies. Oder an den paar Tropfen Tee im Grog. Kevin Bose ergatterte sich Rang drei.

Kevin Bose böser Hunger

Aber das genügte Kevin Bose nicht. Im Mixed schlug er nochmals zu. Dieses Mal siegreich. Mit ihm hatte sich Corinna Himmel verbündet, die schlussendlich viermal erfolgreiche nach den Sternen gegriffen hatte. Sehr beachtlich! Silke Klingler und Alexander Smyk donnerwerten sich auf Platz zwei. Sandra Fiedler hatte sich Andreas Schüring geschnappt. Und? Ihr erstes Podium in Dortmund, sein viertes.

Sie und Er

Er, die Nummer eins im Ranking der Dortmund Open. Wohlgemerkt bei den Herren. Sie, bei den Damen und genderneutral die Beste aber: Corinna Himmel! Dreimal Erste, einmal Dritte. Überaus beachtlich!

Die 69 Podiumsplätze teilten sich 41 Spielerinnen und Spieler.Tomczik, Und Tschüss, Herr Reddmann. Bis zur Bielefeld Verschwörung …

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