16/05/2021

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Überlassen Sie Ihr Glück nicht dem Zufall

UPDATE: Harter Lockdown bis 14.02.2021 verlängert

Strengere Corona-Regeln:

UPDATE 19.01.2021

Die Bundesregierung hat bekannt gegeben, dass der Lockdown bis 14.02.2021 verlängert wird.

Das sind die neuen Beschlüsse:

  • der bisherige Lockdown wird mit allen Maßnahmen bis zum 14. Februar 2021 verlängert.
  • Weiterhin dürfen drinnen wie draußen Treffen nur mit dem eigenen Haushalt und max. einer weiteren Person aus einem anderen Haushalt stattfinden. Die Personen sollen möglichst konstant bleiben.
  • Bundesweite Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken oder FFP2-Masken) in ÖPNV und Geschäften. (in Bayern gilt hier weiter die FFP2-Pflicht)
  • Kitas und Schulen bleiben bis mindestens 14. Februar geschlossen. Es geht mit Distanzunterricht und Notbetreuung in Kitas weiter. 
  • Um Kontakte im ÖPNV sowie am Arbeitsplatz möglichst reduzieren zu können, MÜSSEN Firmen Homeoffice ermöglichen, wo es geht.
  • Restaurants und Geschäfte müssen ebenfalls wie bisher bis 15. Februar geschlossen bleiben
  • Geschäfte des täglichen Bedarfs bleiben wie bisher geöffnet
  • Alten und Pflegeheime werden besonders geschützt. FFP2-Maskenpflicht fürs Personal beim Kontakt mit den Bewohnern sowie Testen von Mitarbeitern und Besuchern.
  • Gottesdienste nur mit Mindestabstand (1,5 Meter) – dazu Maskenpflicht und Gesangsverbot.
  • Quelle: www.antenne.de

Orginal News vom 05.01.2021:

Das Coronavirus wütet weiter – also bleiben die bestehenden Auflagen bis Ende Januar in Kraft. Hinzu kommen Verschärfungen wie eingeschränkte Kontaktregeln. Die Beschlüsse von Kanzlerin Merkel (CDU) und den Länderchefs im Überblick.

Der Lockdown in Deutschland wird wegen der andauernden Corona-Pandemie bis 31. Januar verlängert und verschärft. Das sind die Beschlüsse von Bund und Ländern im Überblick:

Was neu ist …

Kontakte

Die Kontaktbeschränkungen werden verschärft. Künftig sind Treffen jenseits des eigenen Haushalts nur noch mit einer weiteren Person erlaubt. 

Mobilität

In Landkreisen, in denen binnen sieben Tagen mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden, sollen sich Menschen ohne triftigen Grund nicht mehr als 15 Kilometer von ihrem Wohnort entfernen dürfen. “Tagestouristische Ausflüge stellen explizit keinen triftigen Grund dar.” 

Impfungen

Bis spätestens Mitte Februar sollen sich alle Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen impfen lassen können. Bis zum 1. Februar sollen etwa vier Millionen Impfdosen ausgeliefert worden sein. Der Bund unterstützt wegen der fehlenden Impfstoffe außerdem mit dem Land Hessen den Hersteller Biontech, damit im neuen Werk in Marburg noch im Februar die Produktion begonnen werden kann.

Kinderkrankengeld

Normalerweise erhält jedes Elternteil pro Jahr für bis zu zehn Arbeitstage Kinderkrankengeld, Alleinerziehende für bis zu 20 Tage. Vorübergehend soll der Zeitraum auf 20 beziehungsweise 40 Tage steigen. Der Anspruch gilt auch, wenn das Kind wegen Corona nicht in die Schule oder Kita gehen kann.

Einreisen

Wer aus einem ausländischen Risikogebiet einreist, muss sich künftig bei der Einreise testen lassen oder in den 48 Stunden davor. Die Pflicht zu einer zehntägigen Quarantäne, die ab dem fünften Tag durch einen negativen Test beendet werden kann, bleibt bestehen. Außerdem wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Reisen in Risikogebiete ohne triftigen Grund unbedingt zu vermeiden sind. Außerdem besteht neben der Test- und Quarantänepflicht eine Verpflichtung zur digitalen Einreiseanmeldung bei Einreisen aus Risikogebieten .

Betriebskantinen

Betriebskantinen dürfen allenfalls noch Speisen und Getränke zum Mitnehmen anbieten. Der Verzehr vor Ort ist untersagt. 

Was weiter gilt …

Lockdown

Die Schließung von Gastronomie, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie großer Teile des Einzelhandels wird bis zum 31. Januar verlängert. Im Einzelhandel gelten Ausnahmen für Geschäfte, die den täglichen Bedarf decken. Dazu zählen: Lebensmittelläden, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte; Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Tierbedarf, Futtermittelmärkte und Großhandel.

Schulen

Schulen bleiben grundsätzlich geschlossen, oder die Präsenzpflicht bleibt ausgesetzt. Es wird eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten. Für Abschlussklassen können gesonderte Regelungen gelten. Das konkrete Vorgehen an Schulen und Kitas regeln die Länder wie immer selbst, weil es in ihre eigene Zuständigkeit fällt.

Kitas

Auch Kindertagesstätten bleiben grundsätzlich geschlossen. Für Eltern werden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, für die Betreuung der Kinder im genannten Zeitraum bezahlten Urlaub zu nehmen. 

Arbeitsplatz

Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob Unternehmen entweder durch Betriebsferien oder großzügige Homeoffice-Lösungen geschlossen werden können.

Alkohol

Das Trinken alkoholischer Getränke im öffentlichen Raum wird untersagt. Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt.

Friseure

Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe sind zu.

Notwendige Behandlungen

Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo- und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege bleiben möglich.

Gottesdienste

Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur zulässig, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt werden kann. Es gilt Maskenpflicht auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt. Wenn volle Besetzung erwartet wird, sollen sich die Besucher anmelden.

Altenpflege

Das Personal in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen muss mehrmals pro Woche getestet werden. In Regionen mit erhöhten Fallzahlen müssen Besucher einen negativen Coronatests vorweisen. 

QUELLE: Bild und Text www.br24.de

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